In der Fachkonferenz stellten wir uns die Frage, wie sollen wir das Fach Religion beschreiben? Ist Religion nicht eher etwas, was man selbst erleben muss? Etwas in dem oder mit dem man Erfahrungen sammeln sollte?

Das Fach Religion wird nach den Richtlinien für den Religionsunterricht in NRW erteilt. Im Jahrgang fünf und sechs wird der Unterricht kooperativ im Klassenverband erteilt. Als Bücher stehen der Lehrkraft das Lehrbuch "Religion Elementar 5/6", die "Einheitsübersetzung" und die "Hoffnung für alle"-Bibelausgabe zur Verfügung.

Der Unterricht im Jahrgang fünf erfolgt zweistündig, in Jahrgang sechs einstündig. Im Jahrgang fünf werden u.a. die Themen Freundschaft, Streit und Versöhnung, Weihnachten und die Urväter unserer Religion behandelt. Zu Beginn des Schuljahres geht es darum, sich in der neuen Klasse einzufinden und neue Freundschaften zu knüpfen. Im weiteren Verlauf wird vor Weihnachten ein Weihnachtsgottesdienst vorbereitet und in der St. Ludwig- oder Christus-Kirche gefeiert. Das zweite Halbjahr bietet Raum um sich u.a. mit den Urvätern unserer Religionen z.B. Abraham auseinanderzusetzen.

 Im Jahrgang sechs ist das Thema im ersten Halbjahr schwerpunktmäßig die Welt und Umwelt Jesu, sein Wirken und seine Taten. Im zweiten Halbjahr werden dann drei Weltreligionen (Judentum, Christentum und Islam) behandelt. Alle Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht teilnehmen, sind eingeladen am Weihnachtsgottesdienst teilzunehmen. Außerdem werden weitere Gottesdienste zur Einschulung der neuen Fünftklässler und zum Schuljahresabschluss mit den Schülerinnen und Schülern geplant.

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Lehrplan des Landes NRW

Lehrwerk an unserer Schule

NW2Naturwissenschaft und Technik prägen unsere Gesellschaft in wesentlichen Aspekten und bestimmen damit auch weite Teile unserer kulturellen Identität. Beispiele finden sich in der Entwicklung von neuen Materialien und Produktionsverfahren, vor allem in der Chemie, der Medizin, der Bio- und Gentechnologie, den Umweltwissenschaften und der Informationstechnologie.

Allein schon deswegen hat der Unterricht in den naturwissenschaftlichen Fächern einen hohen Stellenwert im Gesamtbildungskonzept unserer Schule. – Dieser Unterricht zielt darauf, unsere Schülerinnen und Schüler zu befähigen, künftige Probleme – und zwar nicht nur solche mit naturwissenschaftlicher Fragestellung – sachlich und letztendlich strategisch sinnvoll zu lösen.

Über diese Wissenschaftsorientierung hinaus erfüllt moderner naturwissenschaftlicher Unterricht an der Gesamtschule Ibbenbüren aber noch eine weitere Funktion: Er leistet einen wesentlichen Beitrag beim Erwerb von allgemeinen Schlüsselqualifikationen wie dem Erlernen und Einüben von fachunabhängigen, grundlegenden Arbeitstechniken.

NW1Der Lernbereich Naturwissenschaften wird bestimmt durch drei Perspektiven, unter denen die Natur und ihre Gesetzmäßigkeiten in den Blick genommen werden:

Der Beitrag der Biologie liegt in der Auseinandersetzung mit dem Lebendigen auf verschiedenen Systemebenen von der Zelle über Organismen bis hin zur Biosphäre.

Die Chemie untersucht und beschreibt die stoffliche Welt und deren Veränderungen. Stoff- und Energieumwandlungen werden hier durch Teilchen- und Strukturveränderungen und den Umbau chemischer Bindungen erklärt.

Die Physik verfolgt das Ziel, grundlegende Gesetzmäßigkeiten der Natur zu erkennen und zu erklären. Im Physikunterricht finden die Schülerinnen und Schüler vielfältige Anlässe, interessante natürliche und technische Phänomene unter eigenen Fragestellungen zu erkunden und physikalische Modelle zur Erklärung zu nutzen.

IMG 0249An jedem Ort, zu jeder Zeit kann heute Musik aller Art erklingen.
Musik ist auch für unsere Schülerinnen und Schüler Teil ihrer täglichen Erfahrung.
Dabei steht ihnen jede Art von Musik unterschiedlicher Zeiten und Kulturen zur Verfügung, in multimedialer Form und im Konzert ebenso wie in der eigenen Musizierpraxis.
Der Musikunterricht hat die übergeordnete Aufgabe, den Schülern kulturelle Orientierung zu ermöglichen und sie gleichermaßen dabei zu unterstützen, musikalisches Gestaltungspotential und musikalische Kreativität zu entfalten sowie künstlerisch-ästhetische Identität zu entwickeln.

GL1Das Unterrichtsfach Gesellschaftslehre umfasst Bereiche aus den drei Fächern Erdkunde, Geschichte und Politik. Die Schülerinnen und Schüler lernen hier, die gesellschaftliche Wirklichkeit besser zu verstehen, um dann selbst am Leben unserer demokratisch verfassten Gesellschaft mitwirken zu können. Sie erarbeiten die historischen, räumlichen, politischen, gesellschaftlichen und ökonomischen Bedingungen, Strukturen und Prozesse, die unserer Lebenswirklichkeit zugrunde liegen. Das versetzt sie in die Lage, sich in der Welt zu orientieren, Zusammenhänge und Konstellationen zu verstehen und zu beurteilen und dann sich zu eigenem Handeln zu entschließen.

Die Unterrichtsthemen werden fächerübergreifend behandelt und haben doch immer auch einen fachspezifischen Zugang. So zielt die Perspektive des Faches Erdkunde auf die naturgeographischen, ökologischen, politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse und auf die räumlich geprägte Wirklichkeit. Durch die Vermittlung des topografischen Aufbaus der Welt bis hin zur Erkundung der Lebensräume anderer Kulturen entsteht das notwendige Wissen über das Leben in einer international verflochtenen Welt. Der fachspezifische Blickwinkel des Faches Geschichte lässt die Schülerinnen und Schüler erkennen, wie die heutigen menschlichen Gesellschaften entstanden sind und IMG 2411welche Entwicklungen, die zum Teil schon lange vorher in der Geschichte begonnen haben, bis in unsere Tage hinein wirken. Mit Hilfe der Elemente des Faches Politik lernen die Schülerinnen und Schüler die politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Strukturen unserer Welt kennen. Sie blicken auf das politische Handeln von einzelnen Menschen und Gruppen, lernen die dahinterliegenden Wertvorstellungen zu verstehen und zu beurteilen.

So werden sie im Fach Gesellschaftslehre darauf vorbereitet, ihre Bürgerrolle in der Demokratie aktiv wahrzunehmen, Verantwortung zu übernehmen und die Prozesse unserer demokratischen Gesellschaft mitgestalten zu können.

Wir bieten ein besonderes Zusatzprogramm an: den bilingualen Unterricht. Nach einem erweiterten Englischunterricht in Klasse 5 und 6 werden SchülerInnen darauf vorbereitet, ab Klasse 7 das Fach Gesellschaftslehre in englischer Sprache zu lernen.


 

IMG 1488Das Fach Arbeitslehre teilt sich im Jahrgang 5 in zwei Teilbereiche:

Technik und Hauswirtschaft.

Die Klasse wird in zwei kleine Gruppen geteilt, jede Gruppe hat ein halbes Jahr Technik und ein halbes Jahr Hauswirtschaft. So kann jedes Kind in die beiden Lernbereiche „hineinschnuppern" und in der Gruppe von rund 15 Kindern ideal in Küche und Werkstatt arbeiten.

Ab der Klasse 6 wird Arbeitslehre dann als Wahlpflichtfach angeboten und kann bei Interesse angewählt werden.

Dann kommt auch der dritte Teilbereich Wirtschaftslehre hinzu.

Das Fach Englisch wird in der Sekundarstufe I und II durchgängig unterrichtet. In Jahrgang 5 wird auf einen angemessenen Übergang Wert gelegt, indem Inhalte aus der Grundschule erneut aufgegriffen werden. Das Fach wird im Verlauf der Sekundarstufe I in der Regel dreistündig (je 60 Minuten) unterrichtet. Die Schülerinnen und Schüler des bilingualen Profils haben in Jahrgang 5 und 6 eine zusätzliche Stunde Englisch als Vorbereitung auf den bilingualen Unterricht in Jahrgang 7 (für zusätzliche Informationen siehe Bilingualer Unterricht.) In den Jahrgangsstufen 5 und 6 werden die Schülerinnen und Schüler im Klassenverband unterrichtet. Ab der Jahrgangsstufe 7 findet eine Aufteilung in Grund- und Erweiterungskurse statt.

Formen des kooperativen Lernens sind als besonders wirksame Arbeits- und Lernformen im Fach Englisch verankert. Neben den funktionalen kommunikativen Kompetenzen (Listening, Reading, Writing, Speaking, Mediation) sieht sich unsere Schule insbesondere der Förderung der interkulturellen Handlungsfähigkeit verpflichtet. Durch die Auseinandersetzung mit fremdkulturellen Werten und Normen und der damit verbundenen Notwendigkeit zum Perspektivwechsel leistet der Englischunterricht einen Beitrag zur Erziehung zur Toleranz und fördert die Empathiefähigkeit.

Die individuelle Förderung, sowohl nach oben als auch nach unten, jeder einzelnen Schülerin und jedes einzelnen Schülers ist unserer Schule ein besonderes Anliegen. In den SegeL-Stunden (Selbstgesteuertes Lernen) in der Sek I arbeiten die Schülerinnen und Schüler an differenziertem Übungsmaterial und können so ihre Fähigkeiten individuell ausbauen. Zudem stehen in der Schülerbibliothek zahlreiche englischsprachige Lektüren zur Verfügung, die bei Interesse ausgeliehen werden können.

"Das ist doch nur Kunst..."

Zusammen mit den Fächern Musik und Darstellen und Gestalten (ab Jg.6) leistet das Fach Kunst in der Sekundarstufe I der Gesamtschule einen wesentlichen Beitrag zur ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung durch die Vermittlung ästhetischer Bildung.

Das Fach Kunst hat die zentrale Aufgabe, das Ausdrucks- und Wahrnehmungsvermögen der Schülerinnen und Schüler anzuregen, zu entwickeln und zu erweitern. Es fördert die Phantasie und die Kreativität eines einzelnen, lässt mögliche Begabungen erkennen und lässt die Kinder ihre eigene künstlerische Identität finden.

Die sinnliche Erfahrung im Umgang mit künstlerischen Materialien und Techniken und die Ermutigung zu eigenen Bildfindungen fördert das Selbstbewusstsein der Heranwachsenden.

Die Schule wird zum Ausstellungsort

Ein weiterer wichtiger Aufgabenbereich des Faches Kunst ist es, sich mit den Ergebnissen aus dem Kunstunterricht in das Bild der Schule einzumischen. Die Flure und die Klassenräume werden in Galerien verwandelt. Jeder darf ein Künstler sein und wird ausgestellt.

Durch diese ständigen Wechselausstellungen lernen die Schüler und Schülerinnen ganz nebenbei, dass Kunst nicht nur schön ist,
sondern auch viel Arbeit macht.

And last but not least:

"Kunst ist dazu da, den Staub des Alltags von der Seele zu waschen." (Pablo Picasso)

                                                                                                         

20150220 081157 1Deutsch ist mehr als das Lesen, Verstehen und Schreiben von Texten. Damit unsere Schülerinnen und Schüler im Deutschunterricht viel lernen und dabei auch noch Spaß haben, denken sich die Lehrerinnen und Lehrer unserer Schule viel aus, das nicht nur mit kognitiver (verkopfter) Arbeit zu tun hat.

In den Richtlinien und Lehrplänen des Landes NRW ist die pädagogische Leitidee des Schulsports in einem Doppelauftrag formuliert:

Entwicklungsförderung durch Bewegung, Spiel und Sport
und
Erschließung der Bewegungs-, Spiel- und Sportkultur.

Dies erreicht unsere Schule, indem Sie zum Beispiel in der Jahrgangsstufe 5 Sport vierstündig anbietet. Neben dem Sportunterricht in der Halle stehen auch zwei Stunden Schwimmunterricht auf dem Stundeplan. Darüber hinaus richten sich die Themen aller Jahrgangsstufen nach den Richtlinien und Lehrplänen des Landes NRW, sodass eine Vielfalt verschiedenster Bewegungsfelder garantiert ist:

    • Sport1Den Körper wahrnehmen
    • Das Spielen entdecken
    • Laufen, Springen, Werfen
    • Bewegen im Wasser
    • Bewegen an Geräten
    • Gestalten, Tanzen, Darstellen
    • Spielen in und mit Regelstrukturen
    • Gleiten, Fahren, Rollen
    • Ringen und Kämpfen

Unserer Schule ist es wichtig, dass die Kinder und Jugendlichen diese Bewegungsfelder auch durch neuere Sportarten kennen lernen, sich selber und ihre Ideen einbringen!

Ein Unterrichtsvorhaben der Jahrgangsstufe 5/6 lautet zum Beispiel:

„Unser erstes eigenes Spiel! – Erprobung und Durchführung eines neu gestalteten Spiels in Kleingruppen unter Berücksichtigung des geeigneten Aufwärmens, der Kooperation und der Entspannung"

Selber aktiv werden, sich etwas überlegen, es mit der ganzen Klasse ausprobieren und anschließend zu reflektieren macht den Spielenden unheimlich viel Spaß und fördert zahlreiche Kompetenzen wie z.B. Kreativität, Eigenständigkeit, Teamgeist und die Urteilsfähigkeit.

Beispielhafte Unterrichtsvorhaben:

Sport2Le Parkour - Hierbei geht es darum, dass die Kinder etwas Neues wagen und ihre eigene Leistungsfähigkeit dabei immer im Blick haben: So überwinden sie mit Hilfe bestimmer Techniken verschiedene Hindernisse, Laufen an der Wand und entwickeln zuletzt eigene, kreative Stationen, an denen sie das Gelernte umsetzen können.

 

Sport3Gestalten, Tanzen, Darstellen: Dabei geht es darum, einfache technisch- koordinative Grundformen von Bewegungen umzusetzen und in einer Präsentation zu zeigen. Konkrete Themen des Unterrichts können zum Beispiel Akrobatik oder Tanz sein.

 

 

Sport4Ringen und Kämpfen - Hierbei kann im Sportunterricht gut auf die Fähigkeiten erfahrenen Schülerinnen und Schülern zurück gegriffen werden.
Auf dem Foto zeigt Sarah aus der 5c, die im Verein trainiert, gerade den Mitschülerinnen und Mitschülern die Judorolle.

 

Sport5Laufen – Springen – Werfen: Werfen macht Spaß! – Vor allen Dingen mit den neuen Heulern!

 

 

Sport6Teamgeist zeigt sich bei den Fußballern...Mannschaft der Klasse 5C

 

 

Sport7Bewegen im Wasser – das Aaseebad in Ibbenbüren steht für alle Klassen der Jahrgangsstufe 5 bereit!

 

 

ISport8n jedem Jahr finden auch an unserer Schule die Bundesjugendspiele statt. Ein besonderes Highlight ist der Staffellauf, bei dem 12 Schülerinnen und Schüler jeder Klasse eines Jahrgangs gegeneinander antreten. Die schnellste Klasse gewinnt einen Wanderpokal, den es im darauffolgenden Jahr zu verteidigen gilt!

 

Sport9So sehen Sieger aus! In unserem ersten Jahr gewann die jetzige 6c den Pokal.

 

 

Sport10Um nach den langen Sommerferien wieder in Schwung zu kommen, hat sich der Jahrgang 8 mit dem Thema Fitness beschäftigt. Die SchülerInnen haben mit einem Partner ihrer Wahl verschiedene Fitnessstationen mit differenzierten Aufgabenstellungen bewältigt, bei denen unterschiedliche Muskelgruppen beansprucht worden sind. Gezielt wurden hierbei die Bauch-, Rücken-, Arm- und Schultermuskulatur gekräftigt und dabei auch die Koordination geschult. Die SchülerInnen haben gelernt, worauf sie bei den unterschiedlichen Übungen achten müssen, um so ihren Partner zu korrigieren. Zum Abschluss hat jede Klasse selbstständig ihr eigenes Stationstraining mit differenzierten Aufgaben erstellt. Da motivierende Musik hierbei natürlich nicht fehlen durfte, haben die SchülerInnen ihre eigene Musik mitgebracht. So hat jeder sein individuelles Fitnessprogramm absolviert, um fit für den Schulalltag zu sein.

Termine

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