Regionale Lernstatt Demokratie

P1020310Emily und Jette stellen der Schulministerin das Stolperstein-Projekt vor

Unsere Bewerbung bei dem Wettbewerb „Demokratisch handeln“ war auf Landesebene erfolgreich: wir wurden wir zur 5. Regionalen Lernstatt in Hamminkeln eingeladen, um dort unser Projekt vorzustellen. Wir haben im letzten Jahr in einem Forderprojekt die Verlegung der Stolpersteine als Erinnerung an jüdisches Leben in Ibbenbüren in der Stadt begleitet und z.B. eine große Veranstaltung im Rathaus mitgestaltet.

Am Montag, den 20. März trafen Frau Hespe, Emily und ich uns um 12 Uhr in der Aula. Wir fuhren mit dem Auto ca. 1,5 Stunden nach Hamminkeln-Dingden, wo wir als Vertreter des Stolperstein-Projekts unser Projekt vorstellen sollten.

Wir haben erst unsere Zimmer eingerichtet und sind dann in die Cafeteria gegangen, um unsere Stellwand aufzubauen. Als wir fertig waren, sind wir in den Versammlungsraum gegangen. Dort haben sich die Leiter der Regionalen Lernstatt Demokratie vorgestellt und wichtige Dinge für den Tagesablauf gesagt. Während dieser Gespräche kam die Schulministerin Frau Löhrmann. Auch sie hat sich vorgestellt und dann sollte jede Gruppe ihr Projekt präsentieren. Wir waren als zweite dran. Wir haben Frau Löhrmann die Hand geschüttelt und sie hat uns erzählt, was sie schon über die Stolpersteine wusste. Danach haben wir ihr alles Wichtige über unser Projekt erzählt.

P1020307Während sich die anderen Gruppen vorstellten, haben wir Stofftaschen zum Thema Demokratie gestaltet. Am späten Nachmittag sind wir dann in drei große Gruppen gegangen, wo jeder noch einmal kurz von seinem Projekt berichten konnte. Um 18 Uhr gab es Abendessen. Nach dem Essen ging es weiter: wir haben uns mit einer anderen Projektgruppe zusammengetan. Dort haben wir uns dann noch einmal ausführlicher austauschen können. Am Ende haben wir in der gesamten Gruppe eine kleine Aktion vorbereitet, die zeigen sollte, was uns alle verbindet. Dann war das Programm zuende und wir hatten frei. Wir konnten fernsehen, in einen Partyraum gehen oder uns einfach auf unserem Zimmer ausruhen.

Am nächsten Morgen haben wir unser Zimmer geräumt und sind frühstücken gegangen. Wir haben uns um 9:15 Uhr wieder im Versammlungsraum getroffen und jede Gruppe hat ihre kleine Aktion, die am Vorabend eingeübt wurde, vorgestellt.

Danach sind wir in Workshops gegangen, die wir vorher ausgewählt hatten. Wir hatten uns für den Workshop SV-Arbeit entschieden. Um 12:30 Uhr gab es dann Mittagessen. Pünktlich um 13:30 Uhr gab es für jeden Tagungsurkunden.

Ob wir bei dem Wettbewerb „Demokratisch Handeln“ noch weiter kommen, erfahren wir bald. Im letzten Jahr hatte sich unsere Schule mit dem Projekt "Haustausch - nein danke!" für das Bundesfinale in Tutzingen qualifiziert. Wir sind gespannt!

Abschließend kann ich sagen, dass es sehr toll war unser Projekt anderen Leuten (besonders Frau Löhrmann) zu präsentieren. Mir hat das Essen geschmeckt und die anderen Gruppen waren freundlich. Zusammenfassend war alles sehr gut!

Jette, 8c