Meine Erfahrungen beim Vorlesewettbewerb in Rheine

MD002212 1Am 11.02.2017 bin ich mit meiner Mutter und meiner Klassenkameradin Linda nach Rheine zum Vorlesewettbewerb ins Salzsiedehaus gefahren.

Ich war sehr aufgeregt und hatte meinen Text zu Hause ganz oft geübt. Als ich erfuhr, dass ich als letzte (!) vorlesen musste, wurde ich noch nervöser!

Vor mir waren 18 andere Schülerinnen und Schüler aus dem nördlichen Kreis Steinfurt an der Reihe.
In dem Vorleseraum war es sehr still und die Jury war sehr streng.

Während meines Vorlesens musste ich einmal husten, das war doof.

Aber ich habe meinen geübten Text fehlerfrei vorgelesen und mich sehr sicher gefühlt.

Der fremde Text, den ich vorlesen musste, kam aus dem Buch „Timm Tahler“. Eine Stelle war hier sehr schwer zu lesen, weil da in ein paar Zeilen keine Leerstellen zwischen den Buchstaben waren. Da habe ich mich so gut es ging durchgemogelt und ohne Fehler gelesen.

Am Ende des Wettbewerbes war ich ein wenig enttäuscht- nicht, weil nicht ich gewonnen habe, sondern weil ein Kind gewonnen hat, das nicht fehlerfrei vorgelesen hat.

Trotzdem bin ich stolz auf mich, und meine Klassenkameradinnen und Kameraden sind es auch! Es war eine tolle Erfahrung- und lesen lohnt sich!

Carolin, Klasse 6b